Endlich Regen

Nach der gefühlt ewigen Trockenheit des Sommers und des Herbstes erfreue ich mich am Regen. In Bad Kreuznach war heute morgen das nasse Dach des Industriebaus das erste lohnende Motiv.

Und später kehrte ich auch wieder um, als ich von der Autobahnbrücke in Alzey die tiefziehenden Wolken sah. Die Regenwolken krochen zwischen den Hügeln und den Windrädern durch.

Kleinod

Klein Venedig
Klein Venedig

„Klein Venedig“ ist in beliebtes Fotomotiv bei Touristen. Auch mich zieht es immer wieder zum Regnitzufer. Und als ich im Mai dort entlanglief, saßen einige junge Leute mit Skizzenblock und Kohle am Ufer und zeichneten die Häuser am Ufer. 

Und erst als ich auf einen der Blöcke sah, viel mir das barocke Haus gegenüber auf. Zwischen die mächtigen Fischerhäuser gezwängt, war mir das Haus noch nicht aufgefallen. Erst als ich es als Skizze, alleine auf dem Blatt sah, wurde mir die Schönheit dieses kleinen Hauses bewusst.

Kurz zuvor hatten mich jemand gefragt, ob ich denn nicht von dem Motiv „Klein Venedig“ überdrüssig sei. Es wurde doch schon millionenfach fotografiert. Meine Antwort, es gibt immer wieder Neues zu entdecken und Altes neu darzustellen.

Und kurz darauf bewahrheitete sich auch meine Ansicht.

Mehr zu Klein Venedig auf gobamberg.de

Niedrigwasser

Heute war herrliches Wetter und viele zog es an den Rhein mit seinem anhaltenden Niedrigwasser. Doch ich hatte heute Liegengebliebenes aufzuarbeiten. Also ging ich ins Büro und konnte so wenigstens zeitweise den Blick aus dem Fenster auf den Rhein genießen.

Aber man muss ja auch Pausen machen und so fuhr ich auf das Silodach. Von dort hat man einen wundervollen Blick über die Rheinebene. So hat das Arbeiten am Sonntag auch seine Vorteile.

Blick auf den Odenwald

Damit ich dann auch noch Bewegung habe, ging ich noch eine Runde den Rhein entlang. Das Ausmaß der Trockenheit ist schon gewaltig, auch wenn der Rhein nun wieder etwas mehr Wasser führt.

Ein paar Zentimeter mehr sind es ja schon geworden. Die Null lag letze Woche noch frei. 

Umzug

Mein Blog ist nun umgezogen. Jetzt steht mir mehr Speicher für Bilder zur Verfügung. Und durch den eigenen vServer habe ich auch Einfluss auf den Softwarestand.

Einige Applikationen liefen beim alten Hoster nicht wie ich es wollte und SSL-Zertifikate ließen sich auch nicht wie gewünscht verwenden. Nun bin ich froh, dass der Umzug nach einigen Anlaufschwierigkeiten dann doch reibungslos geklappt hat und auch meine Publishingtools wieder funktionieren. Da macht das Bloggen gleich wieder Spaß. 

Noch eins fertig

Heute habe ich vier Panoramen fotografiert. Aber nur eins ist nun fertig. Zwar gehen die Abläufe schneller und leichter von der Hand, aber dennoch braucht es seine Zeit. Und nicht immer bin ich mit den ersten Ergebnissen zufrieden. Hier und da hackt es noch an den Einstellungen. Es macht jedoch großen Spaß.

Diese Woche werde ich mich dann an Innenaufnahmen heranwagen, die dann zu einer virtuellen Tour werden sollen.

// Update: 07.08.2018 – Das Panorama vom Markplatz ist nun auch fertig und in die Tour per Portal eingefügt. //

Khao Sok Nationalpark

Schon bei meinem ersten Thailandaufenthalt hatte ich gemerkt, wie gut sich die Drohe für Panoramen eignet. Die ersten 360°-Aufnahmen entstanden aus der Hand. Als ich dann Litchi zum Steurern der Drohne entdeckte entstanden mehrere sphärische Panoramen. Diese ersten Versuche waren nicht ganz so zufriedenstellend. Vor allem beim Stitching hatte ich so meine Schwierigkeiten. Fast war ich schon geneigt von der OpenSource-Software zur Bezahlsoftware zu wechseln und viel Geld in die Hand zunehmen. Loben doch alle die Software. Aber in der Testversion hatte ich die gleichen Probleme.

Also habe ich mich in das Thema mehr eingelesen und experimentiert. Und siehe da, auch mit der freien Software kamen nun gute Ergebnisse heraus. Neben der Drohne nutze ich nun aber auch einen Panaoramakopf für sphärische 360°-Panoramen. Der Erfolg beim Stitching hängt sehr von der Arbeitsweise bei den Aufnahmen ab. Leider war ich beim meinem letzten Thailandaufenthalt im Mai noch nicht so weit. Deshalb hat es auch lange gedauert, bis ich aus den Aufnahmen über der Krai Son Ranger Station ein gutes Panorama erstellen konnte.

Aber nach dem Erstellen stellt sich die Frage, wie veröffentlichen. Auch hier möchte ich nicht gleich zu Software greifen, die in meinen Augen eine verhältnismäßig hohe Summe als Preis aufruft. Die Panoramen in Facebook oder Googles Streetview zu zeigen ist eine Sache. Doch ich will sie ja auch hier zeigen.

So habe ich mich zunächst für die kostenlose Möglichkeit dies über Roundme zu tun entschieden. Das dann „Werbung“ von Roundme zu sehen ist stört mich einstweilen noch nicht. Dennoch werde ich einen Blick auch auf die Profisoftware werfen.

Durch Doppelklicken im Viewer unten gelangt Ihr zur Vollansicht des Panoramas, die Ihr mit ESC wieder verlassen könnt.

Bevorstehender Serverumzug

Die EU-DSGVO ist ja zur Zeit in aller Munde. Und heute als ich meine WordPress-Installation hier auf den Stand der Dinge bringen wollte, stolperte ich über die vom Hoster bereitgestellte php-Version. Mein Google-Analytics-Opt-Out-Plugin funktioniert da nicht mehr.

Nun ist das kein kleiner Provider bei dem ich bin. Aber die jahrelange Erfahrung hat mich gelehrt, dass mit Kunden, die da mal ein paar Euro für eine private Homepage im Jahr ausgeben, nicht im Sinne einer Kundenbindung umgegangen wird.

Wettbewerb belebt das Geschäft und so ziehe ich weiter zu einem andern Anbieter, der schon meinen virtuellen Server hosted. Nur leider steht auch noch der Urlaub an. So bin ich mir nicht sicher, ob der Umzug vor dem Urlaub über die Bühne geht.  Bevor da Ärger ins Haus steht, schallte ich dann lieber meine WordPress-Installation für die Dauer des Urlaubes offline. Also bitte dann nicht wundern.

Wildtulpen

Es ist Frühling und die Temperaturen steigen. Die Natur erwacht und erblüht. Bei Gau-Odernheim erstrahlt das größte Wildtulpenfeld in Deutschland derzeit in Gelb.

Das sonnige Wetter gestern nutzte ich für ein paar Aufnahmen am Lieberg. Was aus der Ferne aussieht wie eine blühende Löwenzahnwiese, ist in eines der größten Wildtulpenfelder nördlich der Alpen. Wie ich finde ein lohnendes Motiv im Frühling. Das sieht wohl auch das Magazin Landlust so. Denn gestern war auch ein Fotograf im Name des Magazins dort unterwegs.

Am kommenden Sonntag veranstaltet die Naturschutzgruppe Gau-Odernheim das Wildtulpenblütenfest.

Frühlingswetter

Heute galt es das schöne Frühlingswetter zu genießen. Bei meiner Tour bei Klingenmünster entstanden viele Fotos. Hier ein erstes Video.

Die Bilder von den Mountainbikern kommen noch. 😉