Kurztrip nach Den Haag

Der Sommer und Herbst sind bei mir durch ein berufliches Projekt schon so ziemlich verplant gewesen. Und dann kam noch ein Gewitter hinzu. Und das richtete in einem der Betriebe, die ich betreue, einen ziemlichen Schaden an. Mal so off topic: Liebe Fotografen und Computernutzer, immer an die Datensicherung denken. Überspannungsschutz oder gar eine USV sind auch nicht verkehrt.

Am letzten Freitag fuhr ich in den Betrieb, um neue Hardware in Betrieb zu nehmen. Da ich auch den Samstag arbeiten musste, beschloss ich statt der 2 Stunden Fahrt nach Rheinhessen die Nähe zu niederländischen Grenze zu nutzen. Ab nach Vinkenveen war die spontane Idee. Aber dort gab es kein Zimmer und auch in Roelofarendsveen war es nichts mit dem Zimmer.

Aber dank App und Bonusprogramm fand ich dann ein Zimmer in Den Haag. Die große Fotoausrüstung hatte ich nicht dabei, denn ich bin ja losgefahren um die Hardware in Betrieb zu nehmen. So ging ich mit leichtem Gepäck, nämlich nur mit der Kamera und meinem Standardobjektiv durch Den Haag.

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Neue Bilder aus Thailand

Nach dem Urlaub gab es erst einmal andere Dinge zu tun. Aber langsam findet sich wieder Zeit um Bilder am Rechner zu bearbeiten.

Bei Takua Pa führt eine Brücke aus Eisen über ein breites Flussbett. Sie wurde einst erbaut, damit die Minenarbeiter ohne Umweg direkt zur Arbeit gelangen konnten. Als Baumaterial dienten ausgediente Teile eines Baggers. Der lange Steg, welcher über das Marschland zur eigentlichen Flussbrücke führt, hat seinen besonderen Reiz. Das schmale rostfarbene Band im satten Grün.

Direkt aus der Kamera sieht das Bild nicht so spektakulär aus, wie der Eindruck vor Ort ist.

Khok Kanoon Bridge

Die hier gezeigte Bearbeitung fand nur in Lightroom classic statt.

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Khao Sok Nationalpark

Schon bei meinem ersten Thailandaufenthalt hatte ich gemerkt, wie gut sich die Drohe für Panoramen eignet. Die ersten 360°-Aufnahmen entstanden aus der Hand. Als ich dann Litchi zum Steurern der Drohne entdeckte entstanden mehrere sphärische Panoramen. Diese ersten Versuche waren nicht ganz so zufriedenstellend. Vor allem beim Stitching hatte ich so meine Schwierigkeiten. Fast war ich schon geneigt von der OpenSource-Software zur Bezahlsoftware zu wechseln und viel Geld in die Hand zunehmen. Loben doch alle die Software. Aber in der Testversion hatte ich die gleichen Probleme.

Also habe ich mich in das Thema mehr eingelesen und experimentiert. Und siehe da, auch mit der freien Software kamen nun gute Ergebnisse heraus. Neben der Drohne nutze ich nun aber auch einen Panaoramakopf für sphärische 360°-Panoramen. Der Erfolg beim Stitching hängt sehr von der Arbeitsweise bei den Aufnahmen ab. Leider war ich beim meinem letzten Thailandaufenthalt im Mai noch nicht so weit. Deshalb hat es auch lange gedauert, bis ich aus den Aufnahmen über der Krai Son Ranger Station ein gutes Panorama erstellen konnte.

Aber nach dem Erstellen stellt sich die Frage, wie veröffentlichen. Auch hier möchte ich nicht gleich zu Software greifen, die in meinen Augen eine verhältnismäßig hohe Summe als Preis aufruft. Die Panoramen in Facebook oder Googles Streetview zu zeigen ist eine Sache. Doch ich will sie ja auch hier zeigen.

So habe ich mich zunächst für die kostenlose Möglichkeit dies über Roundme zu tun entschieden. Das dann „Werbung“ von Roundme zu sehen ist stört mich einstweilen noch nicht. Dennoch werde ich einen Blick auch auf die Profisoftware werfen.

Durch Doppelklicken im Viewer unten gelangt Ihr zur Vollansicht des Panoramas, die Ihr mit ESC wieder verlassen könnt.

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