Altmühltal

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Diese Woche war ich im Altmühltal und nach Feierabend hat es mich zur Altmühlschleife bei Riedenburg gezogen. Der Mond war diese Woche der Erde besonders nah. Doch leider stand der für das Motiv erst mitten in der Nacht günstig. In Zeiten von Covid-19 und der Ausgangssperre muss man bei der Planung von Landschaftsbildern auch so etwas einbeziehen.

Zum Navigieren in der 360°-Ansicht mit der Maus klicken und ziehen.

Bevor ich mich auf den Weg machte, nutze ich PlanIt Pro auf dem Handy, um die Bilder zu planen. So konnte ich den Sonnenstand mit in die Planung einbeziehen und auch das Objektiv, welches zum Einsatz kommen sollte.

Die Schleife der Altmühl bei Riedenburg

Wer nicht die ganze Etappe des Altmühltal-Panoramaweges gehen möchte, kann von Gundlfing den Schulsteig hoch wandern. Der Anstieg ist jedoch recht steil und je nach Fotoausrüstung sollte man doch den leichteren Weg von Jachenhausen wählen. Ich habe dort am Ortseingang geparkt und bin zum Startplatz für Drachenflieger gelaufen. Dort ist die Aussicht auch spektakulär. Dann bin ich über den Teufelsfelsen dem Wanderweg bis zum Abzweig zum Falkenhorst gegangen. Insgesamt 2,1 km Fußweg, den man leicht in 30 Minuten laufen kann.

Teufelsfelsen

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Staunen verhilft zu guter Laune

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Wenn Forscher etwas erstaunt, gehen sie der Sache auf den Grund. Kinder staunen und werden zu kleinen Forschern. Im Alltag und mit zunehmendem Alter bleibt das Staunen wohl auf der Strecke. Wie wichtig das Staunen für uns ist, zeigt eine Studie, die Altersforscher aus San Francisco durchgeführt haben.

Staunen hat auch etwas mit Ehrfurcht zu tun. Ein erschrockenes Erstaunen fördert Ängste. Staunen wir in diesem Jahr nicht über Trump oder darüber wie sich Corona ausbreitet und über die Auswirkungen? Dieses Staunen ist hier nicht gemeint. Eher ein Staunen darüber, wie schön der Sommer war. Ein Staunen darüber, wie bunt der Herbstwald ist. Und Staunen ist auch immer etwas Ehrfürchtiges. Was wir bestaunen, bewundern wir auch.

Für mich persönlich habe ich mir vorgenommen mehr zu staunen. Mindestens einmal in der Woche am Arbeitsplatz mich in Staunen durch etwas, das positiv verläuft, erstaunen zu lassen. Über die kleinen Wunder des Alltags zu staunen. Mir Zeit zu lassen, Dinge zu sehen und mit Staunen zu genießen, Formen, Farben und Lichtstimmungen, die Schönheit um mich herum.

Und gestaunt habe ich auch in der vergangenen Woche, als ich auf dem Rastplatz einen Dalek entdeckt habe.

Bleib neugierig und staune!

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Auf zu den Sternen - Ein traumhafter Ausflug auf dem Heidelstein

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Schon im Mai wollte ich auf dem Heidelstein die Milchstraße bei Neumond fotografieren. Doch es kamen Wolken dazwischen. Und das auch im Juni. Nun hat es endlich geklappt. An einem Abend, an dem ich Zeit habe, lautete die Vorhersage auf einen wolkenfreien Himmel.

Das erste schnelle Ergebnis nun hier.

Schau Dir auch den 360°-Blick bei Sonnenuntergang an.

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