Staunen verhilft zu guter Laune

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Wenn Forscher etwas erstaunt, gehen sie der Sache auf den Grund. Kinder staunen und werden zu kleinen Forschern. Im Alltag und mit zunehmendem Alter bleibt das Staunen wohl auf der Strecke. Wie wichtig das Staunen für uns ist, zeigt eine Studie, die Altersforscher aus San Francisco durchgeführt haben.

Staunen hat auch etwas mit Ehrfurcht zu tun. Ein erschrockenes Erstaunen fördert Ängste. Staunen wir in diesem Jahr nicht über Trump oder darüber wie sich Corona ausbreitet und über die Auswirkungen? Dieses Staunen ist hier nicht gemeint. Eher ein Staunen darüber, wie schön der Sommer war. Ein Staunen darüber, wie bunt der Herbstwald ist. Und Staunen ist auch immer etwas Ehrfürchtiges. Was wir bestaunen, bewundern wir auch.

Für mich persönlich habe ich mir vorgenommen mehr zu staunen. Mindestens einmal in der Woche am Arbeitsplatz mich in Staunen durch etwas, das positiv verläuft, erstaunen zu lassen. Über die kleinen Wunder des Alltags zu staunen. Mir Zeit zu lassen, Dinge zu sehen und mit Staunen zu genießen, Formen, Farben und Lichtstimmungen, die Schönheit um mich herum.

Und gestaunt habe ich auch in der vergangenen Woche, als ich auf dem Rastplatz einen Dalek entdeckt habe.

Bleib neugierig und staune!

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